Im mystischen Kellerwald

Also im Kellerwald bin ich schon länger nicht gewesen, dieses Jahr überhaupt noch nicht und mit der Enfield schon gar nicht. Dabei ist dieser wunderschöne Micro-Kosmos perfekt auf die Enfield zugeschnitten. Und weil heute endlich mal wieder richtig gutes Wetter ist, schnappe ich mir gegen 13:00 die Enfield und wir ziehen über den Kirtorfer Wald, Neustadt, Lischeid und Gilserberg in den Kellerwald.

Enfield im Kellerwald

Zuerst versuche ich, mir die Geister des Kellerwaldes gewogen zu stimmen. Dazu benutze ich zwar diesen Waldgeist aus dem Kirtorfer Wald, aber ich denke, dass Waldgeister auch überregional tätig sind. Nach einer kleinen Gabe geht es direkt weiter.

Enfield im Kellerwald

Bis auf den Waldgeister-Stop fahre ich nonstop bis auf die B3 bei Gilserberg, was etwa 70 Kilometer bedeutet. Hier wird Sprit gefasst und …..

Enfield im Kellerwald

… es erfolgt eine erste Orientierung. Den Kellerwald habe ich schon im Blick und sogar die zweithöchste Erhebung dieser Landschaft, auf der ganz oben der markante Fernsehturm zu sehen ist. In wenigen Kilometern werde ich die B3 verlassen und in die Tiefen des Kellerwaldes eintauchen.

Enfield im Kellerwald

Und schon bin ich mitten in der Stille und Einsamkeit des Kellerwaldes.

Enfield im Kellerwald

Egal wo Du dich auch befindest: Du siehst fast immer einen der beiden höchsten Berge der Region, entweder das Hohe Lohr oder den Wüstegarten. Ich glaube, es gibt sogar eine Stelle nahe Haddenberg, wo beide Berge zu sehen sind.

Enfield im Kellerwald

Mittlerweile bin ich dem Hohen Lohr ganz nahe.

Enfield im Kellerwald

Von hier aus führen mehrere Wege hinauf, vermutlich aufs Hohe Lohr. Einem der Wege foge ich etwa 5 Kilometer und werde …..

Enfield im Kellerwald

….. mit einem gigantischen Ausblick belohnt. Danach mache ich aber kehrt, denn ich weiss, die Ranger hier mögen keine Kräder in ihrem Wald.

Enfield im Kellerwald

Jetzt befinde ich mich am Fuße des Wüstegartens, aber wie ich da hinauf komme, hab ich noch nicht heraus gefunden – trotz mehrerer Versuche in der Vergangenheit. Dabei würde ich nur allzu gern den hölzernen Kellerwaldturm besteigen und weit ins Land hinaus blicken. Der Fußweg aber ist mir zu lang.

Enfield im Kellerwald

Überall feine Wanderwege, aber keine Chance für ein Motorrad.

Enfield im Kellerwald

Dieser Pfad wäre es aber, der auf den Gipfel des Wüstegartens führt.

Enfield im Kellerwald

Nun umrunde ich den Wüstegarten, aber auch von der Densberger Seite finde ich keinen geeigneten Zugang nach oben. Meine besten Chancen hatte ich mit meiner guten alten DR400, aber das ist ja leider auch vorbei.

Enfield im Kellerwald

Natürlich weiß ich, dass es wenig Chancen gibt, einen der Gipfel mit dem Motorrad zu befahren – diese Zeiten sind vorbei. Aber meine Suche nach einem motorradgeeigneten Aufstieg hat Tradition und dabei finde ich immer neue und unbekannte Pfade.

Über Densberg und Jesberg verlasse ich den Kellerwald wieder und halte mich nun in Richtung Schwalmstadt. Die Gegend ist zwar kurvenmässig recht interessant, aber landschaftlich hat sie wenig zu bieten. Das wird erst hinter Neustadt wieder besser.

Enfield im Kellerwald

Und schon bin ich wieder im Kirtorfer Wald auf der alten Garnisonsstraße.

Enfield im Kellerwald

Mitten im Wald gibt es noch ein Selfie von Fahrer und Maschine und das war es dann für heute. In fünf Stunden bin ich knapp 200 Kilometer gefahren und es war wunderbar – wie eigentlich immer im Kellerwald. Und gerade mit der Enfield macht das besonderen Spaß.

Alles, nur nicht Cosa

Heut ist wieder so ein Tag, wo es ständig nach Regen aussieht. Für mich bedeutet das, zumindest ein paar Stündchen in der Werkstatt mit der zu Cosa verbringen, muss ja schliesslich weiter gehen.

Aber dann stehe ich in der Werkstatt und hab plötzlich so gar keine Lust auf das grüne und verbaute Mistding. Aber die Enfield, ich könnte was an der Enfield machen. Da ist ja das vordere Schutzblech mit dem „Schädelspalter“ und der ROYAL ENFIELD Aufschrift. Hat mir anfangs sehr gut gefallen, aber mittlerweile find ichs überzogen. Einfach abschrauben und dann mit Löchern oder Gummistopfen im Fender herumfahren will ich aber nicht.

Also wird im Bestand gesucht. Da finde ich einen schwarzes Sportster-Fender, aber der ist schlecht im Lack. Dann ist da ein nagelneues Teil von der Triumph, allerdings in British Racing Green. Also auch nicht direkt geeignet. Aber dann sehe ich ein sehr sportliches Schutzblech, vom dem ich zuerst denke, es ist aus Alu. Das werde ich jetzt passend machen und montieren.

Beim Bohren von insgesamt 8 Löchern merke ich dann, dass der Fender aus VA ist. Das gefällt mir und das lässt sich sicher auf Hochglanz polieren. Hätte aber nicht gedacht, dass sich selbst so dünnes VA nicht gut bohren lässt. Aber es geht.

Enfield Bullet 500 ES

Ist doch ein ziemliches Gefrickel bis die Löcher drin sind, aber der Fender soll ja nicht indisch schief sondern akkurat und teutonisch sitzen. Ja, das gefällt mir doch besser als der etwas aufdringliche Schädelspalter. Zwischen Schutzblech und die Halter montiere ich natürlich Gummischeiben, um Vibrationsschäden möglichst zu vermeiden. Ob’s aber hilft?

Fuhrpark

Jetzt lohnt es natürlich nicht mehr, noch mit der Cosa anzufangen. Aber eines mache ich noch, auch wenn ich dazu meinen gesamten und stark geschrumpften Fuhrpark bewegen muss.

Die grüne Cosa

Und weil die grüne Cosa ja seit gestern wieder rollfähig ist, kommt sie jetzt raus aus ihrer Isolationshaft und auf die kleine Hebebühne in der Werkstatt. Das wird hoffentlich meine Motivation erhöhen, an dem verbauten Schaltroller weiter zu arbeiten. Aber heute nicht mehr.

Die grüne Cosa: Es muss sein …..

Seit Monaten hab ich an meiner grünen Cosa nicht mehr weiter gearbeitet – einfach weil es zu schrecklich ist, daran herum zu schrauben. Und so steht der italienische Drecksroller in einem separaten Schuppen, auf dass er mir gar nicht erst unter die Augen komme.

Aber. Überraschung, heute lege ich dann doch einen Cosa-Schraubertag ein. Und was soll ich sagen: Es ist wie immer, nichts läuft glatt und jede Schrauberei ist mit Ärger und Frust verbunden. Dennoch komme ich ein Stückchen weiter.

Die grüne Cosa

Der Motor ist jetzt befestigt, ein neues Schaltseil montiert, der Auspuff angeschraubt und die Elektrik verlegt.

Immerhin gelingt der erste Probelauf ganz gut. Aber das Schlimmste steht mir noch bevor: Die Neueinstellung des Hauptbremszylinders der hydraulischen Bremsanlage. Für heute aber habe ich mir genug Missvergnügen gegönnt, für die Höchststrafe suche ich mir einen neuen Regentag.

 

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Die Hochrhön-Strasse und ….

So ganz geht der Plan nicht auf, weil ich etwas spät aus den Federn komme. Aber immerhin schaffe ich es, um kurz nach 9:00 die Sportster zu starten. Ist noch ganz schön kühl und ich bin froh, die Vliesjacke angezogen zu haben.

Beim Tanken in Flensungen sind bereits etliche Zweiräder zu sehen, aber unterwegs hab ich dann doch die Straße fast für mich alleine, zumindest in der ersten Stunde.

In Groß-Felda sind bereits die Stände für das Mühlenfest aufgebaut, aber das lasse ich heute mal aussen vor. Durch eine kleine Aufholjagd bin ich dann um kurz nach 10:00 schon im Landkreis Fulda.

Evo Sportster

Ein letzter Blick zurück in den Vogelsberg und dann tauche ich ein in den Landkreis Fulda: Blankenau, Hosenfeld, Hauswurz, Neuhof, Kalbach – bis dahin kenne ich mich bestens aus. Aber dann …..

Evo Sportster

Ja, was dann? Dann fahre ich in Kalbach beim Motorradmeister Druschel vorbei, schau mir im Schaufenster hübsche Cafe Racer und Enfields an und studiere nebenbei die Karte. Jetzt muss ich zusehen, dass ich irgendwie über Uttrichhausen und Döllberg auf die B279 komme.

Dieses Vorhaben gelingt nicht auf Anhieb, aber der Umweg ist zu verschmerzen, führt er mich doch über allerkleinste Sträßchen dann doch auf die B279.

Diese Bundesstraße bin ich ja schon ein paarmal gefahren, beispielsweise mit dem Rotax-Gespann zum MZ-Treffen nach Sosa. Das war an einem Wochentag und die Strasse war verstopft von LKW – eine Katastrophe. Das ist natürlich heute nicht der Fall, aber ganz ehrlich: Die Sonntagsfahrer sind heut beinahe genau so schlimm. Aber die rund 30 Kilometer über Gersfeld bis Bischofsheim sind schon zu ertragen.

Evo Sportster

Landschaftlich führt die B279 ja recht hübsch durch und über die Rhön, so dass es schon was zu sehen gibt. Auf diesem Rastplatz nahe der Schwedenschanze bereite ich mein Handy als Navigator vor, damit es mich in Bischofsheim auch schnell und korrekt auf die Hochrhönstrasse führen möge.

Hochrhönstrasse

Und das klappt prima! In Serpentinen führt die Strasse hoch, bis sie dann zur Hochrhönstrasse wird. Und in der Tat ist die Landschaft fantastisch und so tuckere ich mit maximal 50 Meilen/h und genieße den Ausblick. Und natürlich halte ich einige male an, auch da, wo es eigentlich verboten ist. An dieser Stelle hier bin ich übrigens bereits ca. 800 m hoch.

Evo Sportster

Für einen Sonntag ist hier erstaunlich wenig Verkehr, vielleicht gibt es stellenweise ein paar Radler zu viel, die in Dreiherreihen die gesamte Strassenbreite ausnutzen. Aber insgesamt ist das OK und ich muss es wiederholen: Landschaft und Aussicht sind wunderbar, sozusagen unspektakulär fantastisch. Du fährst durch dichte Wälder, …..

Evo Sportster

….. vorbei an Hochmooren wie dem bekannten Schwarzen Moor. Das ist natürlich ein ganz beliebtes Ziel für Besucher und entsprechend voll ist das heute. Natürlich fahre ich daran vorbei, auf Menschenmassen habe ich hier und heute keine Lust.

Evo Sportster

An diesem Ort hast Du einen imponierenden Ausblick und Du schaust über den Großen und den Kleinen Inselsberg tief hinein in den Thüringer Wald.

Evo Sportster

Trotz fast 1000 m Höhe ist es hier oben nicht kalt, denn Du bist der Sonne ganz nahe.

Evo Sportster

Langsam schraube ich mich einige Serpentinen herunter bis ins bayrische Fladungen hinein, wo ich auch dringendst Benzin nachfassen muss.

Jetzt befinde ich mich also im bayrischen Landkreis Rhön-Grabfeld, wo ich so gar nicht zuhause bin. Also halte ich zunächst rein gefühlsmäßig auf Thüringen zu und komme dann – dank meine vielen Ausflüge mit dem Rotax-Gespann – in Gegenden, die mir bekannt erscheinen. In Kaltensundheim krame ich dann tief in den letzten Ecken meines Kleinhirns und finde tatsächlich zwischen den technischen Daten der NSU Max und einem Text von Jethro Tull den Weg von hier nach Tann in der Rhön – alles, ohne einen Blick auf die Karte werfen zu müssen.

Evo Sportster

In Tann trinke ich gern einen Cafe auf dem Marktplatz, aber da werden gerade Busladungen voller Touristen ausgekippt. Also schnell weiter und zwar in Richtung Nüsttal.

Evo Sportster

Von Tann aus durchfahre ich dann das schöne Nüsttal in seiner gesamten Länge bis nach Hünfeld – eine wunderbare Fahrt. Bei diesem Stopp hier bemerke ich auch, warum ich bei jedem Halt sofort stark transpiriere: Ich trage immer noch die Vliesjacke unter der Kluft. Jetzt aber raus aus dem warmen Vlies. Ist gleich viel angenehmer.

Evo Sportster

Und schon bin ich wieder im heimischen Vogelsberg und lege eine letzte Pause am Ufer der Schwalm ein.Nach etwas über 200 Meilen, drei Tankfüllungen, einem Powerriegel und zwei Flaschen Wasser bin ich also wieder daheim – fast.

Genau, nur fast, denn gestern gab es noch eine email vom Reimund aus dem Berftal. Darin ist von einer Veranstaltung in Nieder-Ohmen die Rede, bei der es um Sternmotoren geht. Da es sich dabei gewiss nicht um ein Megola-Treffen handelt, können nur Sternmotoren in Modellflugzeugen gemeint sein. Und so etwas trifft sich immer auf dem Kratzberg bei der FSG. Also noch einen Minischlenker nach Nieder-Ohmen.

Sternmotoren

Oben auf dem Kratzberg auf dem Fluggelände der FSG gerate ich in eine Art Volksfest. Besucher zelten auf der Wiese und auf dem Flugfeld ist richtig was los.

Sternmotoren

Auf einem kleinen Bummel über das Gelände schaue ich mir die Sternmotoren an. Sind tolle Konstruktionen, quasi filigrane mechanische Kunstwerke. Und das beste dabei ist: sie fliegen sogar, zumindest manche.

Sternmotoren

Motoren wie aus dem Lehrbuch der Mechanik.

Sternmotoren

Hab ja eigentlich mit Modellbau nicht viel am Hut, aber diese historischen Flugzeuge gefallen mir wirklich. Selbst die Piloten sind herrlich lebensecht gestaltet und bei manchen siehst Du sogar die von der Sonne gegerbten Falten in den Gesichtern.

Sternmotoren

Sieht aus wie der Flieger des Roten Barons.

Sternmotoren

Zwischendurch auch mal ein „einfacher“ Boxermotor.

Sternmotoren

Manchmal sind die Sternmotoren ein wenig versteckt.

Sternmotoren

Da stehen die Flieger und warten auf ihren Einsatz. Oder werden sie doch nur ausgestellt?

Sternmotoren

Ein besonders prächtiger Sternmotor.

Sternmotoren

Herrlich, diese offenen Kipphebel und Ventile.

Sternmotoren

Die gute alte Tante Ju, natürlich auch mit Sternmotor.

Sternmotoren

Startvorbereitungen

Sternmotoren

Und sie fliegen wirklich. Sind also keine reinen Showroom-Objekte, sehr sympathisch.

Die Sternmotoren sind ein würdiger Abschluß dieses rundum gelungenen Tages. Und was ich heute und auch schon während der letzten beiden Kurzausfahrten gelernt habe: Motorradfahren ist mit Ohrstöpseln wirklich und wahrhaftig spürbar entspannter, die Ermüdungs- und Erschöpfungsphase tritt damit wesentlich später ein. Also beibehalten.

Alles bekannt

Wie schon mehrfach in diesem mäßigen Sommer geschehen, passiert’s auch heute: Ich ziehe die Enfield aus der Werkstatt, starte und fahre los – und schon nach wenigen Kilometern wird der Himmel grau und es sieht bedenklich nach Regen aus. Regen ist natürlich für eine frisch polierte Enfield das pure Gift, aber dennoch bleibe ich heute hart zu uns und fahre einfach weiter. Glücklicherweise, denn obwohl es immer danach aussieht, kommt kein Tropfen Regen herunter. Und nach zwei Stunden scheint sogar wieder die Sonne. Na also, geht doch.

Heute folge ich einem exakten Plan und fahre einige mir wohl bekannte Punkte im schönen Vogelsberg an. Das ergibt dann summa summarum am Ende des Tages eine hübsche Runde mit 120 Kilometern. Nicht viel, aber zum breiten Grinsen langt das.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Erster Anlaufpunkt ist der See im Kirtorfer Wald, der wie fast immer auch heut menschenleer ist. Wundert mich immer wieder, dass hier noch kein maritimes Treiben stattfindet, wie sonst an ziemlich jeder Pfütze im Vogelsberg. Aber mir ists gerade recht so. Und irgendwann werde ich hier auch mal 1 oder 2 Nächte campieren.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Nächster Anlaufpunkt ist das alte Jagdhaus, ebenfalls im Kirtorfer Wald gelegen. Also wenn dieses Anwesen mir gehören würde – ich würde mindestens jedes Wochenende hier verbringen. Aber einen Menschen hab ich hier noch nie gesehen, seltsam.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Aus dem Kirtorfer Wald geht es dann ins schöne Antrifttal an den Stausee.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Leider ist mein geliebtes Seehotel nach wie vor geschlossen. Ich befürchte, hier werde ich nie wieder einen Stausee-Salat bekommen, was sehr, sehr schade ist.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Jetzt befinde ich mich am Getürms nahe dem Alsfelder Ortsteil Billertshausen. An diesem Ort entstand schon zu Zeiten der Missionierung Deutschlands durch Bonifatius eine Kirche. Das ist also zweifelsfrei geweihter Boden.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Die jetzige Kirche ist natürlich noch nicht so alt, aber ein paar Jahrhunderte dürfte sie auch schon auf dem Buckel haben.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Und jetzt mal wieder ein Schloß, nämlich das in Romrod, wo gerade eine größere Feier stattfindet.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Eine meiner Lieblingsstraßen ist die zwischen Windhausen und Köddingen. Hier fährst Du durch ein wunderbares Tal und man könnte glauben, es läge weit entfernt von jeder menschlichen Ansiedlung.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Kurz vor Meiches dann ein Besuch an der Schwalmquelle, die mitten im Wald entspringt.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Eine Fahrt durch Meiches führt mich fast immer auch zum Totenköppel, der heute eine extrem weite Sicht erlaubt.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Am Totenköppel werde heute eifrig die Gräber gepflegt, aber irgendwann ist alles erledigt und ich habe ein halbes Stündchen Zeit für mich ganz allein.

Royal Enfield Bullet 500 ES

Mit einem letzten Blick auf den Totenköppel verlasse ich diesen schönen und mystischen Ort und bollere mit den Enfield langsam wieder in Richtung Heimat. Das war eine richtig schöne Runde durch meine Wahlheimat. Und für morgen ist die Hochrhönstrasse eingeplant, soll ja eine der Traumstrassen Europas sein.