Schon wieder: Vorbereitungen

Diesmal gelten die Vorbereitungen einer kleinen Urlaubsfahrt der berüchtigten Viererbande: Die werden in der nächsten Wochen eine Rollerfahrt durch den Thüringer Wald und Franken unternehmen. Und weil ich die Vespa nun einige Zeit überhaupt nicht angerührt habe, wird es Zeit, mal alles zu checken und zu testen.

Öle, Reifendrücke, Schmierstellen sind schnell abgehakt. Aber da ist diese Cockpituhr, die seit einigen Monaten den Dienst versagt und wahrscheinlich eine neue Batterie benötigt. Weil ich aber so gar keine Lust auf Schraubereien an verbauten Rollern habe, fahre ich flugs nach Schotten zum Dirk, dem nächsten offiziellen Vespa-Händler.

Vespa GTS 125

Hier erfahre ich, dass Dirk kein Vespa-Händler mehr ist. Eine Batterie für die Uhr hat er auch nicht auf Lager, und so kann ich dieses Kapitel erst einmal auf Eis legen. Fahre ich eben mit einer provisorischen Fahrraduhr durch Thüringen.

Z900

Hier habe ich auch meine erste echte Begegnung mit der neuen Z900, und das gleich in zwei Farben.

Z900

Sehen beide nicht schlecht aus, die Orangene für meinen Geschmack etwas besser. Aber ich habe ja den dicken Motorrädern abgeschworen.

Vespa GTS 125

Runde 50 Kilometer kurve ich mit der Vespa um Schotten herum, aber der rechte Spaß stellt sich nicht ein: Es ist viel zu heiß!

Zu Hause recherchiere ich ein wenig und erfahre, dass die Cockpituhr eine LR43 (entspricht 386GP) Knopfzelle benötigt, also etwas total gängiges. Hab ich sogar hier liegen. Aber vorläufig bleibt die Uhr dunkel, vielleicht habe ich ja im Herbst mal Lust, den ganzen fiesen GFK-Kram abzuschrauben. Bei der Gelegenheit könnte ich dann Leitungen an den Batteriehalter löten und eine AA-Batterie irgendwo im Handschuhfach unterbringen. Oder eine 12V-Uhr besorgen und ans Bordnetz anschliessen. Mal sehen.

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