{"id":5318,"date":"2009-08-08T15:34:33","date_gmt":"2009-08-08T14:34:33","guid":{"rendered":"http:\/\/berni.fmode.de\/wordpress\/?p=5318"},"modified":"2011-12-27T15:39:06","modified_gmt":"2011-12-27T14:39:06","slug":"eine-volle-burowoche-mit-gespann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/berni.fmode.de\/wordpress\/?p=5318","title":{"rendered":"Eine volle B\u00fcrowoche mit Gespann"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"20090808\"><\/a><strong> <\/strong>Die gesamte Woche, von Montag bis Freitag, hatte ich keine Chance, eine gr\u00f6ssere Tour mit dem ES-Gespann zu fahren. Als kleiner Ausgleich benutze ich aber die ES jeden Tag f\u00fcr die Fahrt zur Arbeit und das Gespann bekommt <span style=\"color: #333333;\"><a><span style=\"color: #333333;\">eine volle B\u00fcrowoche.<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p>Die Fahrten an den Arbeitsplatz, besonders die am fr\u00fchen Morgen, sind teilweise atemberaubend sch\u00f6n. Meist fahre ich zwischen 6:00 und 6:30 los und da bin ich noch vor dem Berufsverkehr unterwegs. Aufgrund einer Umleitung muss ich \u00fcber Bernsfeld und Weitershain fahren und das ergibt dann runde 20 km pro Fahrt. Dabei erlebe ich alle Nuancen des Motorradfahrens: Aufgehende Sonne, untergehender Mond, knackige K\u00e4lte und br\u00fctende Hitze. Morgens k\u00fchle W\u00e4lder, abends staubige Felder, die gerade abgeerntet werden. Ich k\u00f6nnte ununterbroche anhalten und Fotos machen &#8211; die dann sowieso nicht gelingen w\u00fcrden. Deshalb fahre ich die ganze Woche ohne Kamera.<br \/>\nAm Mittwoch bemerke ich dann, dass die Arbeitstage etwas anders verlaufen als \u00fcblich &#8211; und das liegt an den jeweils 20 km Gespannfahren jeden Morgen und jeden Abend. Nicht mehr stumpfsinnig im Auto hocken, sondern bereits am fr\u00fchen Morgen bewusst Natur erleben. Glaubt mir, damit wird selbst ein Arbeitstag ein bisschen was besonderes.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/berni.fmode.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pic01254.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5319\" title=\"ES\" src=\"https:\/\/berni.fmode.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pic01254.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/berni.fmode.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pic01254.jpg 500w, https:\/\/berni.fmode.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pic01254-300x225.jpg 300w, https:\/\/berni.fmode.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/pic01254-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Samstag Morgen dann noch ein schneller Einkauf mit dem Gespann &#8211; auch das bereits um 8:00. Das ist schon fr\u00fch f\u00fcr einen Samstag. Nach dem Einkauf fahre ich kurz an den Azenhainer See, um ein wenig zu entspannen. Und dabei \u00a0stosse ich auf ein Bild von beinahe ausserirdischer Sch\u00f6nheit &#8211; ein Motiv wie aus dem Bilderbuch. Mir wird klar, dass dieses Bild ein Meilenstein in meiner Fotografenkarriere wird, das Bild der Bilder, die Mutter aller Motive.<br \/>\nDer See gl\u00e4nzt teils wie Gold, teils wie Silber. Die Sonne steigt gerade auf und auf den Wiesen wabert noch etwas Fr\u00fchnebel. Mein altes Eisenschwein, eigentlich eine Ratte, strahlt in unglaublichem Glanz.<br \/>\nAlso rauf mit dem Gespann auf die B\u00f6schung und die Kamera aus dem Seitenwagen gefingert. Einschalten &#8211; und &#8230;. &#8222;PLEASE REPLACE BATTERIES&#8220; .<br \/>\nNeiiiin, das gibts nicht, ein Bild wird die Scheisskamera doch schaffen! Leider nicht.<\/p>\n<p>Und so bleibe ich erneut das Bild der Bilder schuldig. Das, was das Handy r\u00fcberbringt, ist nichts als ein schmuddeliger Ostbock an einem tr\u00fcben See.<br \/>\nDas war&#8217;s, was ich heute erz\u00e4hlen wollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gesamte Woche, von Montag bis Freitag, hatte ich keine Chance, eine gr\u00f6ssere Tour mit dem ES-Gespann zu fahren. 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